Haltung und Aufzucht der
    Hommingberger Gepardenforelle

Wie halte ich die Hommingberger Gepardenforelle?


Die Hommingberger Gepardenforelle ist ein sehr anspruchsloser Fisch. Bei Beachtung unserer Tipps zu Haltung und Aufzucht kann auch der Anfänger unter den Gartenteichbesitzern schnell seine Freude an prächtig gedeihenden Tieren haben.
Auch die Bereicherung des heimischen Speiseplans ist nicht zu verachten, da die Gepardenforellen als sehr wohlschmeckend gelten. Dies gilt insbesondere für die Ernährung im Rahmen einer Diät, da das Fleisch der Gepardenforelle besonders viele Vitalstoffe beinhaltet.

Der Teich

Da die Gepardenforelle sehr gross werden kann, sollte ein Gartenteich zur Haltung einen Durchmesser von mindestens 6 Metern haben. Ausserdem ist eine Mindesttiefe von 2 Metern unbedingt einzuhalten.
Nach dem Auslegen des Lochs mit Teichfolie und dem Befüllen mit Wasser müssen mehrere Schubkarren mit Erde bzw. Schlamm zugegeben werden. Diese Mischung sollte ca. 10 Tage vor sich hin faulen, bevor die ersten Jungtiere eingesetzt werden. Von einer Belüftung bzw. Zufuhr von Frischwasser ist unbedingt Abstand zu nehmen, da sich die Hommingberger Gepardenforellen in sauerstoffarmem Dreckwasser am wohlsten fühlen.
Selbstverständlich ist es auch möglich den Teich in einem Wintergarten anzulegen.
Durch das hohe Gewicht der Fische ist eine Haltung in Becken nur eingeschränkt zu empfehlen.
Mit Hilfe von Schwingmetall® , welches bei Fetech Schwingungstechnik erhältlich ist, ist die Lagerung aber in den Griff zu bekommen.


Wir empfehlen zur zur Aufbereitungs des Teichwassers Ionenaustauscher von der
Regenerierstation Stuttgart.
Die Steuerung des Sauerstoffgehalts unserer Teiche ist mit einem Notebook von notebookinfo.de oder Mopolis jederzeit gewährleistet.



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