Hommingberg

Hommingberg und die Hommingberger


Auf dieser Seite bekommen Sie Informationen über die untergegangene Ortschaft Hommingburg und seine Einwohner "Die Hommingberger"

Hommingberg

Hommingberg war einmal ein kleines Kaff am Fusse der schwäischen Alb. Das Dorf hatte zu seinen Hochzeiten im Mittelalter einmal über 1000 Einwohner. Nachdem der Graf von Hommingberg die Zucht der Hommingberger Gepardenforelle aus bis heute ungeklärten Gründen eingestellt hatte, verliessen die einwohner die Ortschaft, da ihnen ohne Fischzucht die Lebensgrundlage fehlte. Das Dorf wurde dann Mitte des 19. Jahrhunderts geschliffen. Heute kann man auf Luftaufnahmen noch eine Wüstung erkennen. Bei genauem hinsehen erkennt man sogar noch die Vertiefungen der ehemaligen Zuchtbecken.

Gerüchten zufolge sind viele Nachfahren der Hommingberger heute in einem Systemhaus, wo Sie als hochqualifizierte Spezialisten für Barcodes einen Namen gemacht haben.

Die Hommingberger

Die Hommingberger lebten über 500 Jahre quasi als Leibeigene des Grafen von Hommingberg in bitterster Armut. Sie waren ausnahmslos in den Hommingberger Fischzuchtbetrieben beschäftigt. Die Hommingberger waren auf Grund ihres Mundgeruches, der sogenannten Hommingberger Mauljauche im Umland sehr unbeliebt. Der fischige Mundgeruch rührte daher, dass sie sich lediglich von Fischabfällen ernährten, die ihnen der Graf aus den Überresten der Fischproduktion als einzige Nahrung zukommen liess.






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