Alle Informationen, die über die Hommingberger Gepardenforelle zugänglich sind, stammen noch aus der Forschung des Grafen Hommingberg. Das Geschlecht der Hommingbergs lebte lange Zeit in dem kleinen Dörfchen Hommingberg, welches bis zum Anfang des
19. Jahrhunderts am Fusse der Schwäbischen Alb existiert hat und nicht wie auf anderen Internetseiten zum Thema häufig verbreitet im mitteldeutschen Raum.
Der Fisch
Die Gepardenforelle ist ein aussergewöhnlicher Fisch. Seine äussere Form gleicht eher einem Hai als einer Forelle und statt Schuppen trägt er ein Fellkleid ähnlich dessen eines Gepards.
Haut der Forelle
Sehr beeindruckend sind die äusseren Abmessungen des Fisches. Ausgewachsene Weibchen können eine Gesamtlänge von bis zu zwei Metern erreichen!!!
Trotz der beachtlichen Abmessungen und des skurillen Aussehens handelt es sich eindeutig um eine Forelle. Wie es zu den gewaltigen Abmessungen und der katzenähnlichen Zeichnung gekommen ist, lässt sich nach derzeitigem Wissenststand nicht sagen. Die Aufzeichnungen des Grafen von Hommingberg, die einiges Licht ins Dunkel bringen würden, gelten leider als verschollen.
Der Lebensraum
Im Gegensatz zu anderen Forellen liebt die Hommingberger Gepardenforelle das stehende, sauerstoffarme Gewässer. Sie duldet in ihrem Refugium keine anderen Fischarten. Versuche mit Karpfen haben ergeben, dass diese schon nach kürzerster Zeit durch Genickbiss getötet wurden. Allerdings wurden diese nicht von der Forelle verspeist.
Die Ernährung
Die Gepardenforelle ernährt sich ausschliesslich von Kleinlebewesen, die im sauerstoffarmen Brackwasser vorkommen. Zu diesem Zweck frisst sie ca. 50 kg Schlamm täglich. Im Magen werden die unverdaulichen Bestandteile von den tierischen Substanzen getrennt und nach einiger Zeit unter lautem Rülpsen durch das haifischähnliche Maul wieder freigegeben.
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